fippu
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bin heute auf folgende behauptung gestossen:
"Langlebige Raubfische enthalten Methylquecksilber, welches aus toxikologischen Gründen bereits ab einem monatlichen Fischverzehr von 114 g (Schwertfisch) oder 454 g (Thunfisch) bedenklich wird. Fast unbedenklich sind Sardine, Anchovis oder Makrele (toxikologisch unbedenkliche monatliche Aufnahme 2724 g), noch besser Lachs (3623 g/Monat). Andere Gifte wie Cadmium, HCB, PCBs sind von geringerer Bedeutung. Hochwertige Fischöle/-kapseln enthalten keine relevanten Mengen an Giften."
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Omega-3-Fettsäuren
"Methylquecksilber (Abk. MM von engl.: Methylmercury) ist eine metallorganische Verbindung von Quecksilber und einer Methylgruppe. Es liegt als einfach positiv geladenes Ion vor (CH3Hg+) und kann Verbindungen mit negativ geladenen Ionen wie dem Hydroxid- oder Chloridion eingehen. Es bildet sich in der Natur durch Biomethylierung, wirkt giftig und reichert sich in der Nahrungskette an. Die Vergiftung mit Methylquecksilber äußert sich beispielsweise in der Minamata-Krankheit."
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Methylquecksilber
"Die Minamata-Krankheit (jap. 水俣病, Minamata-byō) ist eine chronische Vergiftung durch organische Quecksilber-Verbindungen (Quecksilbervergiftung), die erstmals Mitte der 1950er Jahre an der japanischen Küste in der Umgebung der Stadt Minamata auftrat. Symptome sind zunächst nur Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, später Ataxie, Lähmungen, Psychosen, in schweren Fällen Koma, die Krankheit endete dann nicht selten tödlich."
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Minamata-Krankheit
das ganze bringt mich dehalb zum staunen, weil ich bisher noch nie etwas davon gehört habe. 454g thunfisch pro monat.. wir sprechen hier von etwas mehr als 2 dosen! ich denke, dass viele hier mindestens so viel in einer woche zu sich nehmen.
müsste nicht klar und deutlich auf so etwas hingewiesen werden? laut den angaben, die ich im internet gefunden habe, gelten bestimmte normen im EU-raum und entsprechende empfehlungen.
trotzdem kann ich nicht verstehen, dass der kunde auf jede noch so offentsichtliche gefahr aufmerksam gemacht wird, aber wenn gifte, die schon in kleinsten mengen erreger einer krankheit sein können, welche ja nicht ganz so harmlos zu sein scheint, in einem ganz normalen nahrungsmittel enthalten sind, weiss niemand etwas davon.
oder bin ich da der einzige der davon noch nie was gehört hat?
"Langlebige Raubfische enthalten Methylquecksilber, welches aus toxikologischen Gründen bereits ab einem monatlichen Fischverzehr von 114 g (Schwertfisch) oder 454 g (Thunfisch) bedenklich wird. Fast unbedenklich sind Sardine, Anchovis oder Makrele (toxikologisch unbedenkliche monatliche Aufnahme 2724 g), noch besser Lachs (3623 g/Monat). Andere Gifte wie Cadmium, HCB, PCBs sind von geringerer Bedeutung. Hochwertige Fischöle/-kapseln enthalten keine relevanten Mengen an Giften."
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Omega-3-Fettsäuren
"Methylquecksilber (Abk. MM von engl.: Methylmercury) ist eine metallorganische Verbindung von Quecksilber und einer Methylgruppe. Es liegt als einfach positiv geladenes Ion vor (CH3Hg+) und kann Verbindungen mit negativ geladenen Ionen wie dem Hydroxid- oder Chloridion eingehen. Es bildet sich in der Natur durch Biomethylierung, wirkt giftig und reichert sich in der Nahrungskette an. Die Vergiftung mit Methylquecksilber äußert sich beispielsweise in der Minamata-Krankheit."
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Methylquecksilber
"Die Minamata-Krankheit (jap. 水俣病, Minamata-byō) ist eine chronische Vergiftung durch organische Quecksilber-Verbindungen (Quecksilbervergiftung), die erstmals Mitte der 1950er Jahre an der japanischen Küste in der Umgebung der Stadt Minamata auftrat. Symptome sind zunächst nur Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, später Ataxie, Lähmungen, Psychosen, in schweren Fällen Koma, die Krankheit endete dann nicht selten tödlich."
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Minamata-Krankheit
das ganze bringt mich dehalb zum staunen, weil ich bisher noch nie etwas davon gehört habe. 454g thunfisch pro monat.. wir sprechen hier von etwas mehr als 2 dosen! ich denke, dass viele hier mindestens so viel in einer woche zu sich nehmen.
müsste nicht klar und deutlich auf so etwas hingewiesen werden? laut den angaben, die ich im internet gefunden habe, gelten bestimmte normen im EU-raum und entsprechende empfehlungen.
trotzdem kann ich nicht verstehen, dass der kunde auf jede noch so offentsichtliche gefahr aufmerksam gemacht wird, aber wenn gifte, die schon in kleinsten mengen erreger einer krankheit sein können, welche ja nicht ganz so harmlos zu sein scheint, in einem ganz normalen nahrungsmittel enthalten sind, weiss niemand etwas davon.
oder bin ich da der einzige der davon noch nie was gehört hat?