FearOfGear
New member
hallo alle zusammen!

ich bin 19 jahre alt und trainiere seit knapp 2 jahren. mit meinen erfolgen bin ich sehr zufrieden, hab ich doch seit einen halben jahr praktisch alles auf mein training abgestimmt. ich trinke keinen alkohol mehr, habe eine top ernährung und natürlich auch eine top training. wenn ich meine genetik auf einer skala von eins bis 10 (wobei 10 am besten ist und 5 glatter durchschnitt) beschreiben müsste würd ich mir sicher eine 7 geben :clap:. also wie gesagt muskelaufbautechnisch hab ich nie probleme gehabt.
der eigentliche grund warum ich mit dem training im alter von 17 jahren angefangen habe, war aber ein eher ungewöhnlicher: ich hatte seit ich ca 10, 11 jahre alt war ungewöhnlich große, "aufgeblasene" nippel und ich dachte, wenn ich meine brustmuskeln trainiere, werden diese nicht mehr so groß wirken. naja, falsch gedacht, denn obwohl meine brust mit abstand meine beste muskelgruppe ist, waren die nippel dennoch sehr störend.
nach einiger forschung im internet kam ich halt drauf, dass ich eine sogenannte gynäkomastie habe. nach langem überlegen hab ich mich schließlich für den schritt zum arzt entschlossen. er bestätigte meine diagnose von einer beidseitigen (pubertäts-)gynäkomastie.
daraufhin wurde ich gleich zum urologen geschickt um den hormonstatus zu überprüfen- und siehe da, alle werte waren normal. trotzdem googelte ich interessenshalber die normwerte und da sah ich, dass ich mit 3,15 ng/ml testosteron ja gerade nochmal so im normbereich (3-10 ng/ ml) lag.
beunruhigt hat mich das schon sehr, dass ich mit 19 jahren, wo ich normalerweise nur so vor testosteron platzen müsste, einen wert habe, der gerade nochmal so durchgeht.
naja aber der urologe hat nichts erwähnt und er sagte alles sei in ordnung.
nichtsdestotrotz bin ich gerade in der verhandlung mit der krankenkasse, dass sie meine gynäkomastieoperation zahlt. bis jetzt sieht alles gut aus und wenn alles optimal läuft kann ich schon ende mai operiert werden.
aber das ist jetzt nicht meine sorge (vlt werde ich in einem zukünftigen thread vorher nacher bilder von der op reinstelln), sondern eher mein niedriger testosteronwert.
was sagt ihr dazu? am tag der blutabnahme war ich irgendwie nicht ausgeschlafen und ich hatte generell nicht viel schlaf die woche zuvor. kann es vlt daran liegen, dass der testospiegel so niedrig ist?
ich hatte eigentlich nie daran gedacht einen geringen testosteronwert zu haben da ich eigentlich schon immer frühreif war und sehr starken bartwuchs+ körperbehaarung habe ( wobei es bei den beinen in letzter zeit weniger wurde, was ich aber auf scheuernde hosen beim training zurückführe).
was sollte ich jetzt machen? nochmal mit einer besseren tagesverfassung einen bluttest machen? werde ich probleme durch den niedrigen testospiegel haben?
sry für den langen text aber ich bin halt ziemlich geschockt durch diese nachricht und schrieb einfach drauflos
ich bin 19 jahre alt und trainiere seit knapp 2 jahren. mit meinen erfolgen bin ich sehr zufrieden, hab ich doch seit einen halben jahr praktisch alles auf mein training abgestimmt. ich trinke keinen alkohol mehr, habe eine top ernährung und natürlich auch eine top training. wenn ich meine genetik auf einer skala von eins bis 10 (wobei 10 am besten ist und 5 glatter durchschnitt) beschreiben müsste würd ich mir sicher eine 7 geben :clap:. also wie gesagt muskelaufbautechnisch hab ich nie probleme gehabt.
der eigentliche grund warum ich mit dem training im alter von 17 jahren angefangen habe, war aber ein eher ungewöhnlicher: ich hatte seit ich ca 10, 11 jahre alt war ungewöhnlich große, "aufgeblasene" nippel und ich dachte, wenn ich meine brustmuskeln trainiere, werden diese nicht mehr so groß wirken. naja, falsch gedacht, denn obwohl meine brust mit abstand meine beste muskelgruppe ist, waren die nippel dennoch sehr störend.
nach einiger forschung im internet kam ich halt drauf, dass ich eine sogenannte gynäkomastie habe. nach langem überlegen hab ich mich schließlich für den schritt zum arzt entschlossen. er bestätigte meine diagnose von einer beidseitigen (pubertäts-)gynäkomastie.
daraufhin wurde ich gleich zum urologen geschickt um den hormonstatus zu überprüfen- und siehe da, alle werte waren normal. trotzdem googelte ich interessenshalber die normwerte und da sah ich, dass ich mit 3,15 ng/ml testosteron ja gerade nochmal so im normbereich (3-10 ng/ ml) lag.
beunruhigt hat mich das schon sehr, dass ich mit 19 jahren, wo ich normalerweise nur so vor testosteron platzen müsste, einen wert habe, der gerade nochmal so durchgeht.
naja aber der urologe hat nichts erwähnt und er sagte alles sei in ordnung.
nichtsdestotrotz bin ich gerade in der verhandlung mit der krankenkasse, dass sie meine gynäkomastieoperation zahlt. bis jetzt sieht alles gut aus und wenn alles optimal läuft kann ich schon ende mai operiert werden.
aber das ist jetzt nicht meine sorge (vlt werde ich in einem zukünftigen thread vorher nacher bilder von der op reinstelln), sondern eher mein niedriger testosteronwert.
was sagt ihr dazu? am tag der blutabnahme war ich irgendwie nicht ausgeschlafen und ich hatte generell nicht viel schlaf die woche zuvor. kann es vlt daran liegen, dass der testospiegel so niedrig ist?
ich hatte eigentlich nie daran gedacht einen geringen testosteronwert zu haben da ich eigentlich schon immer frühreif war und sehr starken bartwuchs+ körperbehaarung habe ( wobei es bei den beinen in letzter zeit weniger wurde, was ich aber auf scheuernde hosen beim training zurückführe).
was sollte ich jetzt machen? nochmal mit einer besseren tagesverfassung einen bluttest machen? werde ich probleme durch den niedrigen testospiegel haben?
sry für den langen text aber ich bin halt ziemlich geschockt durch diese nachricht und schrieb einfach drauflos