hallo!
kurz zu meiner vorgeschichte ... bin 20 jahre alt und hatte mit 6 jahren eine vsd-op (ventrikelseptumdefekt - wird ja bekannt sein
). werde alle 2 jahre in der uni-klinik durchgecheckt. mich hats am freitag nach einiger zeit (letztes mal im dez '06 krank gewesen) wieder erwischt.
dachte es wäre heuschnupfen und habe deswegen trainiert - war wohl nicht gerade gesundheitsfördernd. am abend hatte ich auch einen ruhepuls von 80, der sonst bei 58-65 bei mir liegt. in der selben nacht hatte ich schon erste symptome (halsschmerzen, nase läuft) am nächsten tag war ich einfach nur im eimer (konnte kaum auf den eigenen beinen stehen und habe auch ca. 5 hs tagsüber gepennt). das fieber lag bei 38°C ... fast konstant.
sonntag war kaum mehr etwas von den halsschmerzen zu spüren, dafür weiterhin 38°C und das nasenlaufen ... hinzu kam ein leichter reizhusten. alles in allem dachte ich, dass es berg auf geht! montag sah ähnlich aus wie die der sonntag (zeitweise sonntag abend 37,5°C), doch am montag pendelte sich die temperatur wieder bei 38°C ein ...
nunja, das tolle kommt jetzt. mir gings am montag abend soweit gut, doch in der nacht habe ich mir mal ratiopharm nasenspray gegönnt (damit ich einigermaßen schlafen konnte) - die nase war auch frei, doch ich hatte auf einmal starke halsschmerzen, auch stärker als am anfang der erkältung bzw. "anders" ... heute morgen hatte ich normaltemperatur, momentan liege ich bei 37,2°C, mal sehen wie sich das heute entwickelt (husten ist stärker geworden)... meinen hausarzt habe ich bereits angerufen, er konnte mich für 15:15 dazwischenschieben ...
nun meine frage - meint ihr ich soll antibiotikum einnehmen? (allein wegen meiner damaligen herzop? - besteht denn in dem alter noch eine endokarditisgefahr?) denke, dass es auf antibiotikum hinauslaufen wird - werde aber mal fragen, ob es auch noch "andere" alternativen bei solchen infekten gibt ... mich hat der bisherige verlauf ziemlich irritiert, doch grundsätzlich habe ich bedenken gegenüber antibiotika, da ich bereits unzählige male sowas zu mir genommen habe (eben aufgrund von endokarditisprophylaxe) und ich angst vor möglicher resistenz habe ... wer weiß was in meinem leben noch auf mich zu kommt ...
zu meiner "häuslichen therapie" ... habe stets 5-6 liter flüssigkeit zu mir genommen (in form von 1-2 l salbeitee, rest stilles wasser). 2x am tag heiße milch mit honig ...
-> nachts habe ich mein komplettes t-shirt vollgeschwitzt ...
generell bin ich auch verwirrt in sachen "erkältungsverlauf - bzw. dauer", da bei aspirin.de z.B. von 9 tagen im schnitt gesprochen wird (selten sogar 2 wochen), einige vehement behaupten, dass eine erkältung nach 3 tagen weg ist ... woher soll man wissen wann man einen arzt aufsuchen soll bzw. eine antibiotikaeinnahme erforderlich ist? mein rachen ist seit heute gerötet ... meine mandeln sind grundsätzlich vernarbt, da sie schon einiges "hinter sich haben"
kurz zu meiner vorgeschichte ... bin 20 jahre alt und hatte mit 6 jahren eine vsd-op (ventrikelseptumdefekt - wird ja bekannt sein
dachte es wäre heuschnupfen und habe deswegen trainiert - war wohl nicht gerade gesundheitsfördernd. am abend hatte ich auch einen ruhepuls von 80, der sonst bei 58-65 bei mir liegt. in der selben nacht hatte ich schon erste symptome (halsschmerzen, nase läuft) am nächsten tag war ich einfach nur im eimer (konnte kaum auf den eigenen beinen stehen und habe auch ca. 5 hs tagsüber gepennt). das fieber lag bei 38°C ... fast konstant.
sonntag war kaum mehr etwas von den halsschmerzen zu spüren, dafür weiterhin 38°C und das nasenlaufen ... hinzu kam ein leichter reizhusten. alles in allem dachte ich, dass es berg auf geht! montag sah ähnlich aus wie die der sonntag (zeitweise sonntag abend 37,5°C), doch am montag pendelte sich die temperatur wieder bei 38°C ein ...
nunja, das tolle kommt jetzt. mir gings am montag abend soweit gut, doch in der nacht habe ich mir mal ratiopharm nasenspray gegönnt (damit ich einigermaßen schlafen konnte) - die nase war auch frei, doch ich hatte auf einmal starke halsschmerzen, auch stärker als am anfang der erkältung bzw. "anders" ... heute morgen hatte ich normaltemperatur, momentan liege ich bei 37,2°C, mal sehen wie sich das heute entwickelt (husten ist stärker geworden)... meinen hausarzt habe ich bereits angerufen, er konnte mich für 15:15 dazwischenschieben ...
nun meine frage - meint ihr ich soll antibiotikum einnehmen? (allein wegen meiner damaligen herzop? - besteht denn in dem alter noch eine endokarditisgefahr?) denke, dass es auf antibiotikum hinauslaufen wird - werde aber mal fragen, ob es auch noch "andere" alternativen bei solchen infekten gibt ... mich hat der bisherige verlauf ziemlich irritiert, doch grundsätzlich habe ich bedenken gegenüber antibiotika, da ich bereits unzählige male sowas zu mir genommen habe (eben aufgrund von endokarditisprophylaxe) und ich angst vor möglicher resistenz habe ... wer weiß was in meinem leben noch auf mich zu kommt ...
zu meiner "häuslichen therapie" ... habe stets 5-6 liter flüssigkeit zu mir genommen (in form von 1-2 l salbeitee, rest stilles wasser). 2x am tag heiße milch mit honig ...
generell bin ich auch verwirrt in sachen "erkältungsverlauf - bzw. dauer", da bei aspirin.de z.B. von 9 tagen im schnitt gesprochen wird (selten sogar 2 wochen), einige vehement behaupten, dass eine erkältung nach 3 tagen weg ist ... woher soll man wissen wann man einen arzt aufsuchen soll bzw. eine antibiotikaeinnahme erforderlich ist? mein rachen ist seit heute gerötet ... meine mandeln sind grundsätzlich vernarbt, da sie schon einiges "hinter sich haben"