Schwere Gewichter...

cearlyhead91

New member
Hy

wollt mal fragen was am besten ist um maximale leistungen
für schwere gewichte zu erzielen...

ist es besser sich nach aufwärmen... ein paar kleinen
aufwärmsätzen... sich gleich auf das maximal-gewicht zu stürtzen..
od. soll ich mich satz für satz hoch arbeiten??

lg. Chris
 
Beim Hocharbeiten geht auf jeden Fall eine Menge Energie verloren, aber bei sehr hohen Gewichten braucht es eben ein paar Aufwärmsätze.

zB:
Bei 100kg Bankdrücken reichen vielleicht noch 2-3 Aufwärmsätze, aber bei 200 wäre das ein bisschen wenig.
 
Hy

wollt mal fragen was am besten ist um maximale leistungen
für schwere gewichte zu erzielen...

Da hängt viel davon ab. Ob du ausgeschlafen bist, genügend Regeneration hattest, vor dem Training genügend gegessen hast usw....

Deswegen würd ich nicht so pauschal mit dem Finger aufs Aufwärmen oder so zeigen.

Aufwärmen ist meiner Meinung nach aber trotzdem immer gut. Und so besteht auch am wenigsten die Gefahr, sich zu verletzten. Außerdem bekommt man für die bevorstehende Übung ein besseres Gefühl, als wenn man sich "voll reinstürzt".

Ich arbeite mich in 3 Sätzen hoch. Wenn ich merke, dass da noch mehr geht, versuch ich in einem 4. Satz eine Steigerung, oder Probier beim nächsten Mal einfach mehr, je nach Verfassung.

Aber da fällt mir gerade ein witziges Beispiel dazu ein:

Ich war gerade mit den Kurzhanteln am Schrägbankdrücken, als einer frisch dazugestoßen ist. Er hat sich meine Gewichte angesehen - war mein letzter Satz - und dann dieselben fürs "Aufwärmen" verwendet.

Mit Mühe und not hat er die hoch bekommen und was noch viel schlimmer war, er hat dann mit ein paar Kg schwereren weiter trainiert, was dann sehr jämmerlich ausgesehen hat.

Jedenfalls hat er bis zum Schluss jede weitere Übung mit sehr geringem Gewicht, dafür mit aller größter Anstrengung ausgeführt.

Der Bursche, auch so um die 25 wie ich, hat aber nicht schwach ausgesehen...

Ich vermute einfach mal, dass er sich übernommen hat :clap:

Jaja, immer der Wettbewerb im Fitnessstudio :hihi:
 
Beim Hocharbeiten geht auf jeden Fall eine Menge Energie verloren, aber bei sehr hohen Gewichten braucht es eben ein paar Aufwärmsätze.

zB:
Bei 100kg Bankdrücken reichen vielleicht noch 2-3 Aufwärmsätze, aber bei 200 wäre das ein bisschen wenig.

Wer 100kg beim Bankdrücken schafft und mit dem Gewicht beginnt, ist selber schuld...

Ich würde das meinem Körper nicht antun wollen. Energie hin oder her.
Und wenn man in der hinsicht wenig Kondition hat, sollte man ohnehin daran arbeiten.

Wie gesagt, beim Training findet kein Wettkampf statt, von daher sollte man auch ordentlich trainieren.
 
oky danke...

ich hab bis jetz nämlich nur 2-3 aufwärmsätze gemacht..

werde von jetzt an mehrere Sätze machen...

und noch eine andere frage..
was ist eigentlich die beste technik fürs Bankdrücken, also bei hohen Gewichten??

grüße..
 
Also ich steiger mich beim Bankdrücken immer in 20er Schritten.

zB wenn ich Max. drücke

40 * die Stange
10 - 20 * 60
3 * 100
1 * 120
1 * 140
1 * 160
1 * 180
1 * 200
usw.

Mit Shirt zB bis so bei 250 kg bin und dann nach Gefühl 270, 280 ... je nach Verfassung. Das höchste Gewicht war 320 kg auf einen 10 cm Sockel.

Bei den Kniebeugen habe ich früher in 50er Schritten gesteigert, wähle aber inzwischen bis 165 kg 20er Schritte und dann ist mein Kreuz halbwegs warm und steige auf 50er Schritte um.
 
320kg kann ich mir gar nicht vorstellen, außer bei der Beinpresse.

Ich schaff grade mal 100kg 6Wdh.

Das wirst schon noch mehr Gewicht schaffen, wenn Du dran bleibst. Ich habe Bankdrücken mit 3 Sätze zu 6 - 10 Wdh. mit 25 kg angefangen und das war Limit.

Seit einem Jahr trainiere ich kaum mehr. Kann sicher nur mehr so an 250 - 270 kg mit Shirt drücken.
 
Wettbewerb im Studio und das eigene Ego können gefährlich sein.

Wärme meistens mit 30%, dann 60% auf, und dann 100% Arbeitssatz. Sollte ich den Eindruck haben, dass das nicht genügt, dann wird natürlich etwas dagegen unternommen, resp. noch ein Aufwärmsatz angehängt.

Gibt Ausnahmen, zB. die Beinpresse. Da arbeit ich mich bis zu 4 Sätzen zum Arbeitsgewicht hoch.

Auf den Körper hören.
 
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