Meines wissens nach ist es bei einer Schilddrüsenunterfunktion so, dass man sehr schnell und sehr stark zunimmt, meistens Übergeicht hat, bei einer Überfunktion ist es genau andersherum. Nun bin ich ja Hardcoreecto und nehme wirklich nur extrem schwer zu. Dennoch hat mein Hausarzt gestern eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt
- kann sowas sein? Ich frag mich jetzt, in welchem Zusammenhang die Schilddrüse mit dem Stoffwechsel steht, kann es sein, dass man trotz einer (leichten) Unterfunktion kaum zunimmt?
Außerdem habe ich versucht, Infos zu finden, wie es möglich wird, den Stoffwechsel etwas zu verlangsamen. Dabei bin ich auf den Tipp gestoßen, den so genannten Jojo-Effekt wie er oft nach Diäten eintritt einfach umzudrehen, also den Stoffwechsel quasi zu verlangsamen indem man dem Körper nicht 6 oder mehr Mahlzeiten auf den Tag verteilt zur Verfügung stellt, damit er quasi immer was zum verbrennen hat sondern sich auf nur 2 max. 3 sehr große Mahlzeiten pro Tag beschränkt, also nicht 6 mal sehr wenig sondern 2, 3 mal sehr viel, der Körper soll so quasi so lernen, dass da eben nicht dauernd was zugeführt wird sondern das nur diese beiden Mahlzeiten stattfinden werden und er so lernt, diese effektiver zu verwerten anstatt alles großzügig zu verbrennen. Vom Ansatz her klingt es, als könnte es klappen, allerdings denke ich, wird es in der Praxis wohl etwas anders aussehen, was haltet ihr davon?
Außerdem habe ich versucht, Infos zu finden, wie es möglich wird, den Stoffwechsel etwas zu verlangsamen. Dabei bin ich auf den Tipp gestoßen, den so genannten Jojo-Effekt wie er oft nach Diäten eintritt einfach umzudrehen, also den Stoffwechsel quasi zu verlangsamen indem man dem Körper nicht 6 oder mehr Mahlzeiten auf den Tag verteilt zur Verfügung stellt, damit er quasi immer was zum verbrennen hat sondern sich auf nur 2 max. 3 sehr große Mahlzeiten pro Tag beschränkt, also nicht 6 mal sehr wenig sondern 2, 3 mal sehr viel, der Körper soll so quasi so lernen, dass da eben nicht dauernd was zugeführt wird sondern das nur diese beiden Mahlzeiten stattfinden werden und er so lernt, diese effektiver zu verwerten anstatt alles großzügig zu verbrennen. Vom Ansatz her klingt es, als könnte es klappen, allerdings denke ich, wird es in der Praxis wohl etwas anders aussehen, was haltet ihr davon?