Roher Fisch+Fleisch?

Schön und gut, aber ich denke, dass Risiko sich mit Sarmonellen (und Co.) zu "infizierenen" ist zu hoch.
Von daher, lieber nicht ;-)
 
naja 1 mal pro woche mach ich mir richtig blutige Rindersteaks ... ansonsten wars das schon ;). Bei fisch wär ich aber wirklich vorsichtig ^^.
 
es geht nix über n leckeres sushi :) und wenn du einen vertrauenswürdigen japaner hast, ist das kein problem!

steaks kann ich jedoch nicht blutig essen. bei mir muss er gut medium sein. also wirklich nur mehr n ganz dünner rosaner streifen in der mitte :)
 
ich kauf mir für daheim nie ein rindersteak. wenn, dann ess ich das immer auswärts und dann auch meist ein hüftsteak :D
 
Ich bin ja Vegetarier, essen würde ich das also eh nicht, aber da ich viel über den Ablauf und die hygienischen Bedingungen in den Schlachthäusern gelesen habe, wäre ich da auf jeden Fall vorsichtig. Besonders, wenn man das Fleisch/den Fisch, einfach nur im Supermarkt kauft. Das Risiko wäre mir das nicht wert,
 
Sushi, wie Zolee schon sagte von einem vertrauenswürdigen japaner seh ich nicht als problem. Steak gehört bei mir blutig, bin jedoch auch einem guten Beef Tatar nicht abgeneigt.
 
Ich habe mal gehört,dass in rohem Fleisch noch die Stoffe enthalten sind,die wir als Anabolika bezeichnen.Viele Rinder sollen ja sowas verabreicht bekommen,damit sie früh schlachtreif sind.Ob da was dran ist?
 
In normalen Supermarktfleisch sind unmengen von Medikamenten drin (ich glaub aber nicht, dass die durch Kochen weggehen). Sowohl Antibiotika, als auch andere präventive Medikamente. Das mit dem Anabolika stimmt wahrscheinlich auch (halt Wachstumshormone), jedoch kenn ich mich da auch mehr mit dem amerikanischen Markt aus, der deutsche ist ja noch etwas besser.
 
Also ist man bei hohem Konsum von rohen Fleisch auf Stoff?!

Ne, also das glaube ich nicht. Das ist ja schon vom Tier verarbeitet worden. Ich kenn mich da chemisch aber nicht sonderlich gut aus. Aber Rückstände der Medikamente findet man bestimmt. Keine Ahnung ob das damit zu tun hat, aber laut dem deutschen Darmkrebszentrum in Heidelberg haben (durchschnittliche) Fleischesser eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit an Darmkrebs zu erkranken. Ob das mit den Medikamenten zu tun hat oder mit anderen Stoffen im Fleisch weiß ich nicht.
 
vorallem in hühnerbrust ist östrogen, aber auch in bier, sind zwar steroide, aber katabole.
 
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