Ausgehend von dem Thread "Malto nach dem Training" fasse ich mal die Erkenntnisse aus meinen Recherchen zusammen und bitte um Kritik und Anregungen.
Bis zu zwei Stunden vor dem Training kein Fett -> der post workout drink ist stark auf Insulinausschüttung angelegt und würde das Fett, das dann nach der nötigen langen Verdauungszeit im Blut ist, in die Zellen bringen und dort deponieren.
Eine Stunde vor dem Training ca. 30g Eiweiß, am besten mit BCAA's und möglichst ohne Zucker -> die Aminosäuren aus dem nach einer Stunde verdauten Eiweiß und die BCAA's sollen im Blut bleiben, zu dem Zweck soll möglichst keine Insulinreaktion stattfinden. Das soll einen Anstieg des Wachstumshormonspiegels während des Trainings bewirken (Insulin ist ein Gegenspieler des Wachstumshormons).
Niedriger Insulinspiegel bringt auch mehr Energie (nach einer Mahlzeit ist man erfahrungsgemäß müde).
Die BCAA's verhindern einen Muskelabbau; BCAA's sind speziell die Aminosäuren, die der Körper durch Abbau von Muskeleiweiß gewinnen will, sie lassen sich von allen Aminosäuren am besten zur Energiegewinnung verwenden, wenn der BCAA-Spiegel im Blut hoch ist, unterbleibt das.
Unmittelbar nach dem Training ein Drink mit ca. 1g/Kg Körpergewicht Zucker (Traubenzucker, Maltodextrin, normaler Kristallzucker ist ziemlich egal. Nicht geeignet ist Fructose bzw. Fruchtzucker z.b. aus Honig, weil der keine Insulinreaktion hervorruft),
0,8g/kg Körpergewicht Eiweiß (am besten geeignet in absteigender Reihenfolge: Wheyhydrolisat aus Di- und Tripeptiden, Wheyhydrolisat, sonstiges Eiweißhydrolisat, Whey, sonstiges Mischeiweiß, etc...) und BCAA's, besonders Leucin, weil das die Insulinreaktion verstärkt. Ausserdem kann man noch Glutamin und Kreatin dazutun (machen die Muskelzellen praller und werden durch das Insulin optimal in die Muskelzellen transportiert).
Nach diesem Drink ist es sicher eine gute Idee, den Mund mit Wasser auszuspülen, weil die klebrige Zucker/Eiweißlösung ein Festmahl für Kariesbakterien ist.
Die übrige Zeit diese kurzkettigen Kohlehydrate eher meiden und abwechslungsreiche Mischkost essen um das Insulinsystem zu schonen. Es ist ein relativ leicht beeinflußbares, stark anaboles System, das aber unter anderem durch falsche Ernährung unheilbar ruiniert werden kann -> Insulinresistenz, Typ2 Diabetes.
Einige interessante Infos zu dem Thema hab ich übrigens bei den bösen Buben vom Team Andro gefunden, die ja viel Erfahrung aus dem Insulinmißbrauch haben; einfach dort nach den Stichworten Insulin, Insulinresistenz, usw. suchen.
Insulinmißbrauch durch externes Insulin ist allerdings fast noch verrückter als Steroidmißbrauch, kann bei Fehldosierung sehr rasch zum Tod oder ins Koma mit nachfolgenden Hirnschäden führen, ist übrigens auch ein relativ beliebtes Mordwerkzeug (z.B. der Fall Blauensteiner).
Bis zu zwei Stunden vor dem Training kein Fett -> der post workout drink ist stark auf Insulinausschüttung angelegt und würde das Fett, das dann nach der nötigen langen Verdauungszeit im Blut ist, in die Zellen bringen und dort deponieren.
Eine Stunde vor dem Training ca. 30g Eiweiß, am besten mit BCAA's und möglichst ohne Zucker -> die Aminosäuren aus dem nach einer Stunde verdauten Eiweiß und die BCAA's sollen im Blut bleiben, zu dem Zweck soll möglichst keine Insulinreaktion stattfinden. Das soll einen Anstieg des Wachstumshormonspiegels während des Trainings bewirken (Insulin ist ein Gegenspieler des Wachstumshormons).
Niedriger Insulinspiegel bringt auch mehr Energie (nach einer Mahlzeit ist man erfahrungsgemäß müde).
Die BCAA's verhindern einen Muskelabbau; BCAA's sind speziell die Aminosäuren, die der Körper durch Abbau von Muskeleiweiß gewinnen will, sie lassen sich von allen Aminosäuren am besten zur Energiegewinnung verwenden, wenn der BCAA-Spiegel im Blut hoch ist, unterbleibt das.
Unmittelbar nach dem Training ein Drink mit ca. 1g/Kg Körpergewicht Zucker (Traubenzucker, Maltodextrin, normaler Kristallzucker ist ziemlich egal. Nicht geeignet ist Fructose bzw. Fruchtzucker z.b. aus Honig, weil der keine Insulinreaktion hervorruft),
0,8g/kg Körpergewicht Eiweiß (am besten geeignet in absteigender Reihenfolge: Wheyhydrolisat aus Di- und Tripeptiden, Wheyhydrolisat, sonstiges Eiweißhydrolisat, Whey, sonstiges Mischeiweiß, etc...) und BCAA's, besonders Leucin, weil das die Insulinreaktion verstärkt. Ausserdem kann man noch Glutamin und Kreatin dazutun (machen die Muskelzellen praller und werden durch das Insulin optimal in die Muskelzellen transportiert).
Nach diesem Drink ist es sicher eine gute Idee, den Mund mit Wasser auszuspülen, weil die klebrige Zucker/Eiweißlösung ein Festmahl für Kariesbakterien ist.
Die übrige Zeit diese kurzkettigen Kohlehydrate eher meiden und abwechslungsreiche Mischkost essen um das Insulinsystem zu schonen. Es ist ein relativ leicht beeinflußbares, stark anaboles System, das aber unter anderem durch falsche Ernährung unheilbar ruiniert werden kann -> Insulinresistenz, Typ2 Diabetes.
Einige interessante Infos zu dem Thema hab ich übrigens bei den bösen Buben vom Team Andro gefunden, die ja viel Erfahrung aus dem Insulinmißbrauch haben; einfach dort nach den Stichworten Insulin, Insulinresistenz, usw. suchen.
Insulinmißbrauch durch externes Insulin ist allerdings fast noch verrückter als Steroidmißbrauch, kann bei Fehldosierung sehr rasch zum Tod oder ins Koma mit nachfolgenden Hirnschäden führen, ist übrigens auch ein relativ beliebtes Mordwerkzeug (z.B. der Fall Blauensteiner).