Mal wieder Eishockey

Marco2

New member
Habe mal wieder eine Frage zum Eishockey. Hatte vielfach das Problem, das meine Beine relativ früh im Spiel zu übersäuern begonnen haben. Wie muss ich mein Beinkrafttraining nun gestalten, um dem für kommende Saison vorzubeugen. Ich habe sehr kräftige Beine, weshalb ich da vielleicht etwas flexibler trainieren könnte. Soll ich weiterhin ein "normales" Krafttraining (3 Serien à 8-10 WH) betreiben, oder mehr auf Kraftausdauer (2 Serien à 20-25 WH)? Logischerweise kommt auch noch viel Ausdauertraining, vor allem Ergometer fahren, hinzu. Wer hat mir Tipps? Danke schon im Voraus!
 
GA- und KA-Training empfohlen

übrigens: ein effizientes KA-training braucht 40 (bis max. 60) zügige wh innerhalb einer minute (alles schon x-mal gesagt).
schönes wochenende,
kurt
 
Du hast ja beim Schlittschuh 'ne enorme Quer- und Seitenbelastung auf die Beine, fast immer bei Turns, und im Eifer des Gefechts natürlich auch beim Bremsen und Sprinten, da helfen IMHO zusätzlich zu den anderen Übungen Bein-Spreads und Seitheben aus der Hüfte, und zwar über die gesamte Längenamplitude. Und evtl. "isolierte" Spreads für den äußeren seitlichen Beckenbereich (Tensor fasciae latae, Glutaeus medius, Glutaeus minimus). Die werden bei unspezifischen Beinübungen gerne übersehen, und dann wundert man sich :)
Unterer Rücken- und Beckenbereich sowieso, denk an die häufigen Drehungen aus der Hüfte. Die äußeren schrägen Bauchmuskeln werden auch schwer gefordert, da wären knackige Seitbeugen 'ne Idee.
Bin (noch) kein Fachmann, habe aber als Jugendlicher Eishockey gespielt, und als logische Folgerung aus der sportartspezifischen Belastung würde ich es so probieren.

Zum Trainingsumfang kann ich Dir nichts sagen, bin noch am Lernen :)

http://www.kallepister.de/totalgym.jpg
 
hallo kalle,
es braucht kein seitheben bzw. die abduktorenmashine und ebenso nicht die adduktorenmaschine. tiefe kniebeugen kann man mit ganz engem und mit breitem stand machen.
gruß, kurt
 
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