Nur eine Frage der Energiebilanz!
"abspecken" kann man mit jeder form körperlicher aktivität, wenn sie zu einer negativen energiebilanz führt. wenn du dich registrierst, findest du im archiv mehr information darüber ("negative energiebilanz", "nachbrenneffekt" usw.). ich habe zu diesem thema auch schon einige abstracts wissenschaftlicher publikationen präsentiert. intensives training, insbesondere krafttraining, ist am zweckmäßigsten, wenn man seinen körperfettanteil reduzieren will (siehe herberts posting). natürlich darf man dabei nicht den fehler machen, auf den bodybuildingmythos zu hören, der eine positive energiebilanz als bedingung für einen muskelaufbau propagiert. dass ausdauertraining bedingung für einen körperfettabbau wäre, ist ein grundlegender irrtum. entscheidend hiefür ist nicht das fett, das du während einer trainingseinheit verbrennst (das spielt nur für ein fettstoffwechseltraining eine rolle), sondern das du die restliche zeit verbrennst. (stichworte "nachbrenneffekt", "grundumsatz", "resting metabolic rate". über all das findest du detaillierte info im archiv).
das einzig entscheidende kriterium für eine körperfettreduktion ist eine negative energiebilanz. sportliche aktivität ist hiefür mittel zum zweck (wie schon herbert ausführte). jeder soll den sport machen, der ihm spaß macht. gewichts- bzw. körperfettreduktion sollte aber nicht der primäre beweggrund sein!
gruß, kurt