Hallo Leute,
wie der Treadtitel schon sagt, habe ich mein Problem mit der Schulter gelöst.
Muß dazu etwas weiter ausholen.
Bin mittlerweile 47 Jahre alt, und war früher sehr aktiv beim Bodybuilding. Aber das Leben, Beruf und Familie haben ihren Tribut gefordert. Meinen Wiedereinstieg habe ich hier im Forum gepostet unter
http://www.bodybuildingforum.at/threads/53415-Hallo-Leute?p=572260#post572260
Nun denn, dieser Wiedereinstieg war sehr steinig und schmerzhaft. Ist eben schwierig mit dem Wissen im Kopf wie es als junger Mann war, das im späteren Leben im Bodybuilding umzusetzen. Das geht eben leider nicht so einfach. Etliche Verletzungen bereiteten mir viele Zwangspausen. Das schlimmste war aber meine rechte Schulter. Früher hatte ich nie Probleme damit. Nun war es so, daß ich Nachts aufwachte vor Schmerzen. An Training war überhaupt nicht mehr zu denken. Habe dann etliche Ärzte ausgesucht, und auch Röntgenaufnahmen machen lassen. Eine Verkalkung konnte ausgeschlossen werden, aber nun war es gewiss, daß es ein Impingment der rechten Schulter war. Was ich darauf bei verschiedenen Ärzten erlebte, das kann ich nur noch als Sammelsurium der geballten ärztlichen Dummheit bezeichnen. Der erste Arzt war komplett überfordert. Der hat mich zu einem Chirurgen geschickt, der auch als Orthopäde praktiziert. Dieser zeigte mir nur, was ich alles nicht machen soll! Und Bodybuilding war für den sowieso absolut Pfui Gack für die Schulter! Dann zum nächsten. Der Koffer hat nicht einmal richtig die Röntenbilder angesehen, bzw ausführlich mit mir gesprochen. Der hat einfach eine Spritze aufgezogen und mir das Zeug in die Schulter injiziert. Damals war ich heilfroh darüber, weil ich eigentlich alles gemacht hätte um die Schmerzen zu beseitigen. Diese vergingen auch. Allerdings nur 2-3 Wochen. Solang hat nämlich die Injektion gehalten, die lediglich ein Schmerzmittel mit Entzündungshemmer war. So ging das nun 2-3mal, bis es mir zu blöd wurde. Also fing ich an zu überlegen, wie es weitergehen soll. Die Ärzte hatte ich abgehakt. Also begann ich im Internet zu suchen. Da fand ich einiges zu Dehnungsübungen, die den zu eng gewordenen Sehnenkanal wieder aufweiten sollten. Also machte ich diese Übungen. Nach einigen Wochen wurde es auch besser. Die Schmerzen waren praktisch weg.
Aber wie sollte es nun weitergehen mit dem Training. Ich habe nun mein Training überdacht. Auf Bankdrücken wollte ich nicht verzichten. Aber ich habe nun Military Press im Anschluß ans Brusttraining eingefügt. Während eines Trainings habe ich nun eine komplette Abdeckung der Schulter in allen Richtungen. Und das hat meiner Schulter sehr gut getan. Ich trainiere inzwischen wieder mit 100Kg Bankdrücken im letzten Satz, und Military Press mit 50Kg im letzten Satz. Die Schmerzen sind praktisch weg. Zudem dehne ich auch ständig zwischen den Übungen.
ACHTUNG: Bei mir hat das funktioniert. Muß aber nicht heißen, daß das auch bei anderen den gleichen Erfolg bringt.
Grüße
Richard
wie der Treadtitel schon sagt, habe ich mein Problem mit der Schulter gelöst.
Muß dazu etwas weiter ausholen.
Bin mittlerweile 47 Jahre alt, und war früher sehr aktiv beim Bodybuilding. Aber das Leben, Beruf und Familie haben ihren Tribut gefordert. Meinen Wiedereinstieg habe ich hier im Forum gepostet unter
http://www.bodybuildingforum.at/threads/53415-Hallo-Leute?p=572260#post572260
Nun denn, dieser Wiedereinstieg war sehr steinig und schmerzhaft. Ist eben schwierig mit dem Wissen im Kopf wie es als junger Mann war, das im späteren Leben im Bodybuilding umzusetzen. Das geht eben leider nicht so einfach. Etliche Verletzungen bereiteten mir viele Zwangspausen. Das schlimmste war aber meine rechte Schulter. Früher hatte ich nie Probleme damit. Nun war es so, daß ich Nachts aufwachte vor Schmerzen. An Training war überhaupt nicht mehr zu denken. Habe dann etliche Ärzte ausgesucht, und auch Röntgenaufnahmen machen lassen. Eine Verkalkung konnte ausgeschlossen werden, aber nun war es gewiss, daß es ein Impingment der rechten Schulter war. Was ich darauf bei verschiedenen Ärzten erlebte, das kann ich nur noch als Sammelsurium der geballten ärztlichen Dummheit bezeichnen. Der erste Arzt war komplett überfordert. Der hat mich zu einem Chirurgen geschickt, der auch als Orthopäde praktiziert. Dieser zeigte mir nur, was ich alles nicht machen soll! Und Bodybuilding war für den sowieso absolut Pfui Gack für die Schulter! Dann zum nächsten. Der Koffer hat nicht einmal richtig die Röntenbilder angesehen, bzw ausführlich mit mir gesprochen. Der hat einfach eine Spritze aufgezogen und mir das Zeug in die Schulter injiziert. Damals war ich heilfroh darüber, weil ich eigentlich alles gemacht hätte um die Schmerzen zu beseitigen. Diese vergingen auch. Allerdings nur 2-3 Wochen. Solang hat nämlich die Injektion gehalten, die lediglich ein Schmerzmittel mit Entzündungshemmer war. So ging das nun 2-3mal, bis es mir zu blöd wurde. Also fing ich an zu überlegen, wie es weitergehen soll. Die Ärzte hatte ich abgehakt. Also begann ich im Internet zu suchen. Da fand ich einiges zu Dehnungsübungen, die den zu eng gewordenen Sehnenkanal wieder aufweiten sollten. Also machte ich diese Übungen. Nach einigen Wochen wurde es auch besser. Die Schmerzen waren praktisch weg.
Aber wie sollte es nun weitergehen mit dem Training. Ich habe nun mein Training überdacht. Auf Bankdrücken wollte ich nicht verzichten. Aber ich habe nun Military Press im Anschluß ans Brusttraining eingefügt. Während eines Trainings habe ich nun eine komplette Abdeckung der Schulter in allen Richtungen. Und das hat meiner Schulter sehr gut getan. Ich trainiere inzwischen wieder mit 100Kg Bankdrücken im letzten Satz, und Military Press mit 50Kg im letzten Satz. Die Schmerzen sind praktisch weg. Zudem dehne ich auch ständig zwischen den Übungen.
ACHTUNG: Bei mir hat das funktioniert. Muß aber nicht heißen, daß das auch bei anderen den gleichen Erfolg bringt.
Grüße
Richard