Hantelvariationen?

Grantelbart

New member
Guten abend leute, ich hab ma eine kleine frage.

Mein aktueller Rücken/Bizeps tag sieht wie folgt aus :

Kreuzheben
Klimmzüge
Rudern
rudern vorg
!!SZ curls im Stehen/SItzen!!

ich trainiere diesen plan mehr doer weniger jetzt schon 1 1/2 jahre und variieren bei den LH curls immer während Stehn und Sitzen.

Langsam "NervT" diese übung udn auch mein fortschritt lässt nach.

WIe kann ich diesen letzten (mit ausrufezeichen gekennzeichneten) Satz abändern?

Mal mit Kurzhanteln oder mal nur Hammercurls oder s eine art kombination asu beiden oder vll mal nur langhantel?

danke für eure hilfe
 
Das kannst du im Prinzip beliebig verändern, belastet alles ungefähr gleich, ausserdem gibts doch etliche Varianten. Ob hammercurls, Konzentrationscurls, Langhantelcurls etc. ist im Endeffekt völlig egal.

Also einfach mal alles ausprobieren und schauen was dir am besten gefällt.
 
wunderbar ;-) danke. hatte nur nen bissl nagst, weil in jedem plan immer die LH curls oder scott curls aufgelistet sind und ich nicht wusste, ob ich die einfach ersetzen kann.

Gibt es denn DIE Hantelübung für den bizeps, oder einfach mal 6 wochen hammercurls dann 6 wochen lh curls? also einfach mal alles durchprobieren?
 
:clap: bin ganz der meinung von fabe

je weiter der griff, desto mehr wird der rücken belastet.
je enger, desto mehr bizeps...
 
je weiter der griff, desto mehr wird der rücken belastet.
je enger, desto mehr bizeps...


stimmt so nicht, bzw is ein weit verbreiteter Mythos (im Bezug auf den Lat). Desto enger der Griff, desto mehr wird der Lat isoliert, bei weiterem Griff werden andere Teile mehr mit einbezogen (Schultern, Trapez..)

Der Bizeps wird trotzdem bei engem Untergriff mehr belastet.
 
stimmt so nicht, bzw is ein weit verbreiteter Mythos (im Bezug auf den Lat). Desto enger der Griff, desto mehr wird der Lat isoliert, bei weiterem Griff werden andere Teile mehr mit einbezogen (Schultern, Trapez..)

Der Bizeps wird trotzdem bei engem Untergriff mehr belastet.

da stimme ich dir nur teilweise zu. klimmzüge im obergriff belasten die hintere schulter stärker. diese klimmzüge (also im OG) führt man logischerweise relativ weit aus, da man sonst probleme mit den handgelenken bekommt.

klimmzüge im untergriff hingegen, werden eher eng ausgeführt, da bei zu weitem griff die handgelenke zu stark verdrehen.
das enge klimmzüge (dann logischerweise im UG) den lat am meisten belasten ist wie du sagtest richtig. liegt daran, das die ROM auch viel höher ist, als bei weiten klimmzügen. greift man bei engen klimmzügen extra noch ein stück enger, ist meines erachtens nach die bizepsbelastung um einiges höher. der macht, umso enger ich greife, eher schlapp als meine lats. (habe keine studie dazu, ist nur mein eigenes empfinden sowie das einiger bekannter)
 
da stimme ich dir nur teilweise zu. klimmzüge im obergriff belasten die hintere schulter stärker. diese klimmzüge (also im OG) führt man logischerweise relativ weit aus, da man sonst probleme mit den handgelenken bekommt.

klimmzüge im untergriff hingegen, werden eher eng ausgeführt, da bei zu weitem griff die handgelenke zu stark verdrehen.
das enge klimmzüge (dann logischerweise im UG) den lat am meisten belasten ist wie du sagtest richtig. liegt daran, das die ROM auch viel höher ist, als bei weiten klimmzügen. greift man bei engen klimmzügen extra noch ein stück enger, ist meines erachtens nach die bizepsbelastung um einiges höher. der macht, umso enger ich greife, eher schlapp als meine lats. (habe keine studie dazu, ist nur mein eigenes empfinden sowie das einiger bekannter)


Und wo widersprichst du mir jetzt?

Wenn man diverse Griffarten abwechselt, braucht man sich aber über sowas eh keine allzu großen Gedanken machen.
 
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