Gelenke/ Grundsatzfrage

imported_Widar

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Gelenke

Hallo,

wieder einmal eine Grundsatzfrage:
Was muss man beim Gewichttraining beachten, um seine Gelenke nicht übermäßig zu strapazieren?
Kann man sagen, dass man bei höherer Intensität die Dauer (Sätze) und Häufigkeit reduzieren sollte (und umgekehrt)?

Gruss
Widar
 
mit wenig gewicht beginnen, übungen korrekt ausführen, seine gelenke an das gewicht gewöhnen,...
grüsse


achja, bei hoher intensität, sprich hohem gewicht, solltest du aufjeden fall die sätze verringern,....aber ned vergesen: immer bis zum MV
 
Aufwärmen. Auf absolut korrekte Technik achten. Gemäß der Intensität ist Regeneration das A und O. Je höher die Intensität, desto geringer die Trainingsfrequenz.

jeckyll
 
@ Jekell

erst einmal dake für die Antwort.

Noch eine Frage: Ist es überhaupt sinnvoll zweimal die Woche dieselbe Übung zu machen, wenn der Bereich nicht niedirger als 8 Whds liegt, und nur mit einem "Arbeitssatz" gearbeitet wird?
Ich frage deshalb, weil es in meinen Augen für Kraftausdauer bzw. für höhere Wiederholungszahlen wenig doch zu wenig wäre, einmal die Woche zu trainieren.

Gruss

Widar
 
Ach ja: Schon wieder eine Frage zu den Gelenken:

Sind aus medizinischer Sicht tiefe, parallele oder gar keine Kniebeugen besser?

Gruss Widar
 
Kommt immer auf die Zielsetzung an. Bei Training der Kraftausdauer ist es durchaus produktiv, 2x die selbe Übung pro Woche zu trainieren. Auch ein Zirkeltraining kann in diesem Rahmen 2-3x /Woche Fortschritte bringen. Ist aber auch von der individuellen Regenerationsfähigkeit abhängig.

Wenn keine irgendwie gearteten Gründe vorhanden sind, die Kniebeugen generell verbieten, halte ich die Ausführung bis zur Parallelstellung der Oberschenkel für am Gelenk-schonendsten.

jeckyll
 
@ Jeckell

Was sagst Du zu der Empfehlung, Kniebeugen nur im 100°- 135° Winkel zu machen, da dort der Umwicklungseffekt der Quadrizepssehne wirkt (Geiger, Überlastungsschäden im Sport, S. 124), oder im 0- 40° Winkel wegen des geringen Anpressdrucks?
Sorry für meine Neugier;) .

Gruss
Widar
 
Von der Überlegung her durchaus gut.
Zu bedenken wäre aber die praktische Durchführung. Nicht ganz einfach.

jeckyll
 
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