Eisenmangel
Hallo!
Ich weiß nicht genau, ob ich hier mit meinem Anliegen richtig bin, aber ich versuchs einfach mal.
Gestern wurde ich nach drei Jahren zum ersten mal beim Blutspenden abgelehnt, weil mein Hämoglobinwert zu niedrig war (ab 12,5 darf man spenden, bei mir waren es aber nur 11,4).
Die Ärztin des DRK sagte mir, dass ich den Wert gerne noch bei meinem Hausarzt bestätigen lassen könnte und riet mir auf mein Anfragen in Sachen Ernährung zu Fleisch und rotem Gemüse/roten Säften.
Nun ist Fleisch nicht gerade mein Favorit, wobei ich sagen muss, dass ich während der Grillzeit bedeutend mehr Fleisch/Wurst gegessen habe, als sonst (ca. 1 mal pro Woche). Und Tomaten gab's auch reichlich, da die meiner Mutter im Garten langsam aber sicher über den Kopf wuchsen.
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich mich einigermaßen ausgewogen und gesund ernähre - gut am Frühstück, das meist aus einem Rosinenbrötchen o.ä. besteht, könnte man vielleicht noch etwas verbessern - aber in der Mittagspause gibt es abwechselnd entweder frisches Obst + Joghurt + Müsli + Milch oder frisches Kornbrot + Käse + Brotaufstrich + Tomaten usw.
Abends stehen dann meist Nudeln, Salat, Gemüseburger, Pizza u.ä. auf dem Programm.
Einigermaßen sportlich bin ich auch (Thai-do, Laufen, Spinning, Inlinen) und hatte auch schon lange keine Erkältung mehr.
Aber irgendwie haut's mit dem Eisen bei mir nicht so hin. Das Problem hatte ich vor ca. zwei Jahren schon einmal (hatte Herzrasen, Magen-Darm-Probleme und war dauernd müde) und bekam vom Hausarzt ein Eisenpräparat verschrieben. Daraufhin wurde die ganze Sache auch besser. Aber muss ich jetzt wirklich regelmäßig deswegen zum Arzt? Hat jemand das gleiche Problem und wenn nicht, was macht ihr anders als ich?
Ach so... hat jemand Erfahrung mit "Kräuterblut", das man in Reformhäusern und Apotheken gegen Eisenmangel kaufen kann?
Für ein paar unkomplizierte Ratschläge und Ernährungstipps wäre ich äußerst dankbar.
Piens
Hallo!
Ich weiß nicht genau, ob ich hier mit meinem Anliegen richtig bin, aber ich versuchs einfach mal.
Gestern wurde ich nach drei Jahren zum ersten mal beim Blutspenden abgelehnt, weil mein Hämoglobinwert zu niedrig war (ab 12,5 darf man spenden, bei mir waren es aber nur 11,4).
Die Ärztin des DRK sagte mir, dass ich den Wert gerne noch bei meinem Hausarzt bestätigen lassen könnte und riet mir auf mein Anfragen in Sachen Ernährung zu Fleisch und rotem Gemüse/roten Säften.
Nun ist Fleisch nicht gerade mein Favorit, wobei ich sagen muss, dass ich während der Grillzeit bedeutend mehr Fleisch/Wurst gegessen habe, als sonst (ca. 1 mal pro Woche). Und Tomaten gab's auch reichlich, da die meiner Mutter im Garten langsam aber sicher über den Kopf wuchsen.
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich mich einigermaßen ausgewogen und gesund ernähre - gut am Frühstück, das meist aus einem Rosinenbrötchen o.ä. besteht, könnte man vielleicht noch etwas verbessern - aber in der Mittagspause gibt es abwechselnd entweder frisches Obst + Joghurt + Müsli + Milch oder frisches Kornbrot + Käse + Brotaufstrich + Tomaten usw.
Abends stehen dann meist Nudeln, Salat, Gemüseburger, Pizza u.ä. auf dem Programm.
Einigermaßen sportlich bin ich auch (Thai-do, Laufen, Spinning, Inlinen) und hatte auch schon lange keine Erkältung mehr.
Aber irgendwie haut's mit dem Eisen bei mir nicht so hin. Das Problem hatte ich vor ca. zwei Jahren schon einmal (hatte Herzrasen, Magen-Darm-Probleme und war dauernd müde) und bekam vom Hausarzt ein Eisenpräparat verschrieben. Daraufhin wurde die ganze Sache auch besser. Aber muss ich jetzt wirklich regelmäßig deswegen zum Arzt? Hat jemand das gleiche Problem und wenn nicht, was macht ihr anders als ich?
Ach so... hat jemand Erfahrung mit "Kräuterblut", das man in Reformhäusern und Apotheken gegen Eisenmangel kaufen kann?
Für ein paar unkomplizierte Ratschläge und Ernährungstipps wäre ich äußerst dankbar.
Piens