Diagnose unbewegliche Wirbelsäule

Thisi2010

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Hi.
Ich habe seit ein paar Wochen Schmerzen im Knie. Besonders wenn ich meinen unterschenkel nach innen bewege und Aduktor/Abduktor belaste. Wenn ich springe, Stiegen rauf und runter gehe oder in die Knie gehe, merke ich nichts.
Jedenfalls war dies bis zu meinem letzten Versuch, die Schmerzen durch Wärme (mit Boxing-Salbe) zu lindern so.
Seit dem hab ich kaum noch Probleme... Bis auf den kleinen Schmerz knapp unter der Kniescheibe bei langem Rad fahren und freien Kniebeugen.

Nun war ich schon beim Orthopäden... Dieser hat mich dann zum Radiologen geschickt, dass erstmal ne MRI gemacht wird.
Diese habe ich mir dann also von der Kasse genehmigen und bei Herrn Dr. Doringer durchführen lassen.

Heute war ich dann wieder beim Dr. Wakolbinger in Neumarkt. Und der hat sich die Bilder angeguckt und stellte fest, dass mein Knie ok ist.
Ich habe zwar ne grad 2 Laesur am Hinterhorn,,, dass soll aber nicht weiter wild sein.
Das Problem das er diagnostiziert hat war...
:eek: unbewegliche Wirbelsäule.
Die Erklärung... wenn ich Übungen mache, die die Wirbelsäule stark belasten, kann die Belastung nicht von der Wirbelsäule abgefangen werden, weil diese zu unbeweglich ist.
Diese Kräfte werden dann also direkt auf meine Knie übertragen. Und da kommt dann der Schmerz ins Spiel.

Jetzt wollte mir der Dr. gleich ein paar Griffe verpassen um meine Wirbelsäule zu lösen. Hat mich aber gleich darauf hingewiesen, dass solche "Lockerungen" nicht von der Kasse bezahlt werden. Ich müsse also 25€ löhnen.

Das hab ich erstmal abgelehnt, weil ich nicht glaube, dass das die Lösung meines Problems wäre. Vielleicht wären dann erstmal die Schmerzen weg,,, aber die Ursache bestünde weiterhin.

Ich weiß, dass ich Dehnung seit meinem letzten Karate-Training vor ca. 9 Jahren nicht groß geschrieben habe... Aber wäre Dehnung die Lösung auf dauer?


Kann wir jemand weiter helfen oder hat schon jemand das gleiche durch machen müssen?
Ich würde mich freuen, das eine oder andere lesen zu dürfen...
:lol:
 
ja dehnen und abwechslungreiches Krafttraining sind sicher angebracht.
allerdings haette dich der arzt lieber mal zur krankengynastik schicken sollen anstatt selbst zu versuchen noch nen euro zu verdienen.
 
Hmm.
Hab ich vergessen zu erwähnen.
Er sagte auch etwas von einer Therapie. Das hab ich aber nicht für nötig gehalten.
Ich bin sportlich so ehrgeizig dass ich der Meinung bin das auch hinzubekommen, ohne dass mir ein Therapeut sagt, wie ich Übungen auszuführen habe. Und achte seit den ersten Beschwerden so peinlich genau auf die Ausführung bei meinen Übungen, dass nicht viel passieren kann.

Ich werde mal das mit dem Dehnen durchziehen und mich beim Physiotherapeuten meines Vertrauens lockern lassen.
 
Mein Arzt meinte, ich könne eine Therapie machen. Ich müsse aber nicht. Und als ich dann meinte, ich könnte das durch gezieltes Rückentraining allein hin bekommen, da ich jetzt weiß, wo das Problem liegt, stimmte er zu.

Ich werd mal sehen was die Fachkräfte im Fitnessstudio sagen. Die sollen mir mal ein paar geeignete Übungen zeigen.
Und Übungen wie freie Kniebeuge lass ich vorerst...
 
fachkraefte im studio ?
darf man erfahren wo du trainierst ?

die so genannten "fachkraefte" im studio schaffen es ja noch nichtmal anfaengern einen halbwegs vernueftigen Plan zusammen zu stellen.

muessen tut man im leben wenig und sicher kannst du einiges selber machen, aber eine therapie ist ist gerade bei solchen sachen der vernueftige und effektive weg, denn diese leute wissen genau welche uebungen du machen solltest und welche nicht. bei dir laueft es jetzt mehr oder weniger auf mutmassungen hinaus.
 
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