Alk, Marijuana und Protein?!

Lars Vicious

New member
Hallo Leutz!
Bin neu in euerm Forum, nach langem mitlesen habe ich nun beschlossen aktiv mal zu posten! :)

Und hab gleich mal ein Paar Fragen:
- Alk, ich weiß das er Wasser entnimmt und so eher schädlich ist, gibt es aber noch andere Sachen die dem Aufbau schaden könnten?

- Das gleiche würde mich bei Marijuana interessieren! Ich meine nicht jetzt das mans vor dem Tranin raucht oder so aber ob es generell dem Aufbau schadet (und wenns geht bitte mit Erklärung).

Und dann hab ich noch eine Frage bez. Eiweiß!
Es heißt immer die Shakes mit Magermilch anrühren, kann mir jemand sagen warum nicht normale milch?

Fragen über Fragen und die Hoffnung auf Antworten... :p
 
A

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Re: Alk, Marijuana und Protein?!
Hi Lars Vicious!

Das der Alkohol dem Körper Wasser entzieht ist für das BB noch nicht einmal so schlimm. Das der Körper den Alkohol abbauen muss hingegen schon, da er dann quasi zu "beschäftigt" ist auch noch Muskeln aufzubauen.

Soweit ich weiß hat jedweger Haschischkonsum keine negativen Folgen fürs BB.

Magermilch wird bevorzugt wegen des niedrigeren Fettgehalts!
 
Wegen Haschisch u.ä.

Als ernsthafter Sportler sollte man schauen, dass man seinem Körper so wenig Drogen wie möglich zu mutet.
Also, vor dem nächsten Joint mal nachdenken, ob der nun wirklich sein muss.

Zur Milch: Da Proteinpulver Nährstoff pur ist, vermeide ich es die Shakes mit Vollmilch anzurühren. Ich werde nämlich schnell "massig". ;)

Wenn du vom Kiffen und Saufen eh schon sehr ausgemerkelt bist, kannst du auch Vollmilch nehmen. :D

Ansonsten viel Spaß hier und viel Erfolg beim Training!

Heinz
 
Die allerwenigsten Kiffer schaffen es sich zusammen zu reissen und regelmässig Leistung beim Training zu bringen.
Ich persönlich kenne Niemanden in meinem Umfeld, der das schafft.


Nach einem durchgezechten Wochenende verhält es sich ähnlich finde ich.
Montag kann man da einfach nicht die gewohnte Leistung bringen.


Diese eher psychischen Faktoren sollte man nicht ausser Acht lassen finde ich.
 
Drogen und Sport???

Ich finde das passt irgendwie nicht zusammen.

Kiffen is eh nicht gut für BB,denn Kiffen macht gleichgültig,also das heißt man bekommt nach ner weile ne Nullbockphase und die kannste beim BB nicht gebrauchen.


MfG Helle
 
Ich rauche mir Öfters an Wochenenden ein , zwei tütchen ,
Manchmal auch während der schule ,
Aber dann habe ich trotzdem total bock aufs trainieren
und ziehe es auch durch.
also wer kifft , kann auch gut leistung bringen!!!!!
 
Kommt meiner Meinung nach immer auf den Menschen und die Häufigkeit an.

Ich rauch auch manchmal was. Meistens aber nicht viel, 1 tüte mit 3 jungs oder so. Aber das kommt auch nicht oft vor. Im Sommer wenn man ne woche viel unterwegs ist weil alle urlaub haben dann vielleicht ca. 2 in der woche (das absolute maximum).
ansonsten vielleicht alle 3 woche einmal.

hab nun schon seit 4 monaten gar nix mehr geraucht, hat mich einfach nicht gereizt.

also so selten wie es bei mir ist stört das auf jeden fall überhaupt nicht meine einstellung zum leben und zum training.

aber drogen an sich (harte, weiche wie gras und alk) sind natürlich nie gut !!

gruß DarK
 
also ich finde alk ist nicht gleich alk.
wenn du wie ich abends deine 2 bierchen schlürfst, dann kann da sicher nix schiefgehen trainingsmäßig, im gegenteil. bier ist in maßen sogar gesund, entspannt und hat kein fett und zugesetzten zucker.
selbst mein arzt spricht in zusammenhang mit viel trinken sogar von bier. nur eben nicht übertreiben, wie mit allem eben, auch mit dem training ;)
 
also wenn ihr mich fragt ist kiffen (und darunter verstehe ich nur hasch oder gras rauchen und nicht auch noch alkohol dazu zu konsumieren) die droge, die dem körper mit abstand am wenigsten schadet.

ich kiffe mehrmals in der woche und ich habe absolut keine probleme mich fürs training zu motivieren, da ich vom kiffen keinen kater oder so ähnliches habe wie bei andern drogen. speziell alkohol ist am schlimmsten darum verzichte ganz auf ihn.

da ich auch nicht rauche, also meinem körper auch den supergiftigen tabakrauch nicht zumuten will rauche ich immer nur pure grasjoints, davon reichen dann 2-3 züge aus um ein schönes high zu haben ohne den körper mit unnötigem nikotin und tabakrauch zu belasten.

gruss triton
 
Alkohol hat auch eine katabole Wirkung. Allerdings bin ich der Meinung dass er in geringen Mengen keinen negativen Einfluss hat. Insbesondere Bier hat mit dem tiefen Alkoholgehalt und seiner ansonsten recht guten Zusammensetzung durchaus seinen Platz, wenn auch nicht gerade literweise.

Die Wirkung von Marihuana würde ich auch eher von der psychischen Seite anschauen und da ist die Bandbreite recht gross. Während die einen gut damit klar kommen, ist's bei andern mit dem Willen aus und vorbei. Wobei das nur von aussenstehenden beurteilt werden kann. Nach meiner Erfahrung dauert es etwa 3/4 Jahre bis die psychischen Auswirkungen eines Kiffers ausgeklungen sind.

Gruss Skyguide
 
@triton

Ich bin da ganz deiner Meinung!
Wenn ich mir die Typen in unserem Studio anschaue die nach dem Traning förmlich ins freie RENNEN um ihre Zigarette zu rauchen, dann denke ich kann n Tütchen von Zeit zu Zeit sicher nicht schaden...

Aber danke für die Antworten! ;)
 
Ich kiffe auch ganz gerne mal was, und es schadet mir nicht. Habe null Probs mich zu motivieren. Bin immer top drauf beim Train, und ne Tüte entspannt schon ziemlich und ist nicht annähernd so schädlich wie alc.!
Ausserdem hat jeder mensch nen Laster. Wenns nur Kiffen ist, geht doch alles klar!


Paffende Grüße



LOUS
 
psyche

ja, manche leute vertragen kiffen psychisch wirklich schlecht.

die einen vertragens akut nicht, d.h. sie werden psycho, wenn sie eins kiffen (übermässig ängstlich und verwirrt), weil kiffen halt schon mega die fantasie anregt. da können einige tote hunde aus dem unterbewusstsein auftauchen und einen erschrecken. wer zuviele leichen in im keller hat, dem rate ich von kiffen und vor allem auch von pilzen und LSD dringlichst ab. alkohol ist da unproblematischer, der schüttet das bewusstsein eher zu und alles scheint einfach un simpel, psychedelische substanzen hingegen öffnen den geist eher und vieles scheint komplexer und filigraner.

nach meiner beobachtung treten längerfristige psychische probleme beim kiffen vor allem dann auf, wenn man sich angwöhnt alleine zu kiffen. leute die oft alleine kiffen werden gerne asozial und ziehen sich immer mehr in sich zurück, paranoia und verfolgungswahn habe ich da schon beobachtet. aber diese menschen bringen eine solche veranlagung meist schon mit sich, die sich dann durchs kiffen verstärkt.

kiffen sollte man immer nur mit freunden und kollegen zusammen, dann hat kiffen einen sehr sozialisierenden effekt, da man seine fantasien kommunizieren kann.

ich kiffe nur zu sex, zum abtanzen und zu philosophisch abgehobenen diskussionsabenden mit freunden

gruss triton
 
A

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Re: Alk, Marijuana und Protein?!
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