Klar, Arnie hat Recht, aber wenn ich ehrlich bin, dann trifft das nicht von Anfang an auf mich zu.
Wenn ich mir heut überlege, warum ich in ein Fitness-Studio gegangen bin, dann sieht die Sache nämlich anders aus.:
Weil ich fett war, aber richtig. Und warum wollt ich abnehmen?
Nicht weil ich mich nich wohl gefühlt hab (gesundheitlich), sondern wegen gesellschaftlichen Zwängen (sprich Frauen und weil man allgemein dumm angescuat wird)!
Klar, mittlerweile bin ich so fanatisch, dass ich es nur noch für mich und meine Ziele mache und gar nimmer ohne Hanteln leben kann (mal krass ausgedrückt)!
Heute ist es mir auch egal, dass man mir Essstörungen, Magersucht, Adonis-Komplex und andere Störungen nachsagt (auch wenn es teilweise stimmt)!
Und wenn andere (vorallem Frauen) mir desöfteren sagen, dass ich oben immer breiter und meine Taille immer schmaler wird, dann seh ich das als Bestätigung und Kompliment, auch wenn sie es in der Regel negativ meinen (Zitat "Wir (Frauen) mögen keine Muskelberge")!
Was ich nun eigentlich sagen will:
Überlegt euch mal ehrlich, weshalb ihr mit dem Sport angefangen habt. Was war eure Motivation?
Ich behaupte einfach mal, dass es bei 90% die Unzufriedenheit mit dem Körper war. Und woher kam das? Nicht durch Frauen oder "diktierte" Schönheitsideale?
@John S.: Das mit dem Gesicht kenn ich. Sagen mir die Leute auch immer, dass mein Gesicht immer eingefallener wirkt. Am Bauch dagegen verlier ich irgendwie fast nix mehr...
